EU DS-GVO für Datenschutzkoordinatoren

EU DS-GVO für Datenschutzkoordinatoren
Thu 10 October 2019
Thursday 10 October 2019
9:00 AM - 5:00 PM
Ended

Hintergrund:Ab 25. Mai 2018 müssen
datenverarbeitende Unternehmen in der EU die Vorgaben der
EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) und das BDSGneu beachten.
Datenverarbeitung reduziert sich jedoch nicht mehr nur auf reine
elektonische Daten, sondern auch auf papiergeführte Akten. So rücken
gerade Unternehmen der Gesundheitsbranche und Rechtsanwalte/Notare in
den Fokus der DS-GVO. Dieses insbesondere das Art. 9 und Art. 10-Daten
verarbeitet werden, also besonders  schutzbedürftige Daten.
Beweisumkehrlast ist ein weiterer wichitger Aspekt, denn künftig müssen
die Unternehmen den Aufsichtsbehörden nachweisen, dass sie die
Datenschutzrichtlinien einhalten. Das Datenschutz-Anpassungs- und
Umsetzungsgesetz EU, im folgenden BDSG neu, wird angewendet auf
öffentliche Stellen sowie natürliche und juristische Personen,
Gesellschaften und andere Personenvereinigungen des privaten Rechts, im
Gesetz nichtöffentliche Stellen genannt (§ 1 BDSG neu). Die betroffene
Person muss über die Datenverarbeitung informiert werden, gem. Art. 13
EU-DSGVO (§§ 32, 33 BDSG neu). Das gilt auch, wenn die personenbezogenen
Daten nicht bei der betroffenen Person erhoben wurden.Werden
personenbezogene Daten im Auftrag eines Verantwortlichen durch andere
Personen oder Stellen verarbeitet, hat der Verantwortliche für die
Einhaltung der Vorschriften dieses Gesetzes und anderer Vorschriften
über den Datenschutz zu sorgen (EU-DSGVO Artikel 28, § 62 BDSG neu).
Legen zwei oder mehr Verantwortliche gemeinsam die Zwecke und die Mittel
der Verarbeitung fest, gelten sie als gemeinsam Verantwortliche. Ein
Verantwortlicher darf nur Auftragsverarbeiter mit der Verarbeitung
personenbezogener Daten beauftragen, die mit geeigneten technischen und
organisatorischen Maßnahmen sicherstellen, dass die Verarbeitung im
Einklang mit den gesetzlichen Anforderungen erfolgt und der Schutz der
Rechte der betroffenen Personen gewährleistet wird (§ 62 BDSG neu).
Betroffene Personen können ihre Rechte auf Auskunft, Berichtigung,
Löschung, Einschränkung der Verarbeitung und Schadensersatz gegenüber
dem Verantwortlichen geltend machenZielgruppe:Geschäftsleitung, Datenschutzkoordinatoren, Sicherheitsbeauftragte und deren StellvertreterZielsetzung:Dieser
Kurs ist  eine professionelle und strukturierte Einführung in das Thema
Datenschutz sowie den regulatorischen Anforderungen aus der DS-GVO und
dem BDSGneu. Die Teilnehmer erhalten ein solides Basiswissen und können
künftig mögliche Risiken aus dem Datenschutz einwerten.
Hintergrund:Ab 25. Mai 2018 müssen
datenverarbeitende Unternehmen in der EU die Vorgaben der
EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) und das BDSGneu beachten.
Datenverarbeitung reduziert sich jedoch nicht mehr nur auf reine
elektonische Daten, sondern auch auf papiergeführte Akten. So rücken
gerade Unternehmen der Gesundheitsbranche und Rechtsanwalte/Notare in
den Fokus der DS-GVO. Dieses insbesondere das Art. 9 und Art. 10-Daten
verarbeitet werden, also besonders  schutzbedürftige Daten.
Beweisumkehrlast ist ein weiterer wichitger Aspekt, denn künftig müssen
die Unternehmen den Aufsichtsbehörden nachweisen, dass sie die
Datenschutzrichtlinien einhalten. Das Datenschutz-Anpassungs- und
Umsetzungsgesetz EU, im folgenden BDSG neu, wird angewendet auf
öffentliche Stellen sowie natürliche und juristische Personen,
Gesellschaften und andere Personenvereinigungen des privaten Rechts, im
Gesetz nichtöffentliche Stellen genannt (§ 1 BDSG neu). Die betroffene
Person muss über die Datenverarbeitung informiert werden, gem. Art. 13
EU-DSGVO (§§ 32, 33 BDSG neu). Das gilt auch, wenn die personenbezogenen
Daten nicht bei der betroffenen Person erhoben wurden.Werden
personenbezogene Daten im Auftrag eines Verantwortlichen durch andere
Personen oder Stellen verarbeitet, hat der Verantwortliche für die
Einhaltung der Vorschriften dieses Gesetzes und anderer Vorschriften
über den Datenschutz zu sorgen (EU-DSGVO Artikel 28, § 62 BDSG neu).
Legen zwei oder mehr Verantwortliche gemeinsam die Zwecke und die Mittel
der Verarbeitung fest, gelten sie als gemeinsam Verantwortliche. Ein
Verantwortlicher darf nur Auftragsverarbeiter mit der Verarbeitung
personenbezogener Daten beauftragen, die mit geeigneten technischen und
organisatorischen Maßnahmen sicherstellen, dass die Verarbeitung im
Einklang mit den gesetzlichen Anforderungen erfolgt und der Schutz der
Rechte der betroffenen Personen gewährleistet wird (§ 62 BDSG neu).
Betroffene Personen können ihre Rechte auf Auskunft, Berichtigung,
Löschung, Einschränkung der Verarbeitung und Schadensersatz gegenüber
dem Verantwortlichen geltend machenZielgruppe:Geschäftsleitung, Datenschutzkoordinatoren, Sicherheitsbeauftragte und deren StellvertreterZielsetzung:Dieser
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Datenschutz sowie den regulatorischen Anforderungen aus der DS-GVO und
dem BDSGneu. Die Teilnehmer erhalten ein solides Basiswissen und können
künftig mögliche Risiken aus dem Datenschutz einwerten.

271 Views - 11/10/2019 Last update
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