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Regelmäßige urbane "Fahrradtouren" mit Gleichgesinnten:
Jeden letzten Freitag im Monat: 18 Uhr am Elisenbrunnen
"Critical mass (engl., dt. kritische Masse) ist eine weltweite Bewegung in Form der direkten Aktion, bei der sich mehrere nicht motorisierte Verkehrsteilnehmer (hauptsächlich Radfahrer) scheinbar zufällig und unorganisiert treffen, um mit gemeinsamen und unhierarchischen Fahrten durch Innenstädte, ihrer bloßen Menge und dem konzentrierten Auftreten von Fahrrädern auf den Radverkehr als Form des Individualverkehrs aufmerksam zu machen und mit dem Druck der Straße mehr Rechte für Radfahrer und vor allem eine bessere Infrastruktur und mehr Platz einzufordern.

Darüber hinaus gehe es der CM-Bewegung laut der Wochenzeitung - Die Zeit - auch um „... die Frage, ob öffentlicher Raum nicht dem Verkehr entzogen und ganz anders genutzt werden sollte ...“ sagt Wikipedia.

Es geht nicht um Geld oder Politik. Nicht um Konfrontation, Ärger oder Gewalt. Sondern lediglich um eine friedliche, gemeinsame Radtour. Wir wollen gemeinsam Spaß haben!

Verhaltensregeln bei der Critical Mass:

Das Motto lautet: “Wir behindern nicht den Verkehr, sondern sind Verkehr!“

Die Gruppe fährt auf einem Fahrstreifen und nicht auf der Gegenfahrbahn.

Die Masse bleibt zusammen, insbesondere beim Überqueren von Kreuzungen. Zur Sicherheit der CM wird an Kreuzungen gecorkt, damit keine Fahrzeuge in die CM fahren.

Alles bleibt friedlich und lässt sich nicht durch aggressive Autofahrer provozieren.

Es gilt die Straßenverkehrs-Ordnung (StVO).

Es gibt keinen Organisator oder Anführer. Wer vorne fährt bestimmt die Route.

Die Geschwindigkeit bleibt moderat (ca. 15 Km/h).

Jeder der mitfährt ist für sich selbst verantwortlich.

Ab 16 Radfahrern dürfen diese als geschlossener Verband in einer Zweierreihe nebeneinander fahren und somit einen Fahrstreifen belegen (§ 27 Abs. 1 StVO)